Randlocher
Warhammer 40k Inquisitor Martyr

Warhammer 40.000 Inquisitor Martyr: Livestream-Aufnahme und Erkenntnisse

Ich muss zugeben, dass ich etwas voreingenommen war was Warhammer 40k Inquisitor Martyr angeht. Größere Online-Magazine haben nichts Gutes darüber geschrieben, zumindest was die Spielmechanik angeht umso spannender fand ich die Einblicke im Livestream.

Vorab: Ich habe mich vorher nicht wirklich mit dem Spiel befasst, weil ich eben so voreingenommen war. Aber was ist mir im Livestream aufgefallen? Das Spiel sieht gut aus und die Kamera lässt sich drehen. Das ist eine angenehme Sache, weil genau das meist für einen anderen Spielfluss sorgt. Das ist auch etwas was mich an Diablo stört. Es gibt keine Kameradrehungen, man sieht alles immer aus der selben Perspektive und das ist meiner Meinung nach, nicht mehr zeitgemäß.

Was noch: Die Magazine haben das Trefferfeedback und die Geschwindigkeit kritisiert – außerdem haben sie das Spiel immer mit The Incredible Adventures of Van Helsing verglichen, da es eines der Spiele des Studios ist. Auch hier war ich voreingenommen, doch mit der Final Cut Edition haben sie bewiesen, dass sie auf die Fans hören und Dinge verbessern. Das Trefferfeedback ist wesentlich besser und auch insgesamt läuft das Spiel inzwischen richtig gut. Genau das konnte ich auch im Livestream beobachten: Ein gutes und angenehm erfrischendes Spiel im Warhammer 40k Universum. Was will man mehr?

Was mir auch noch aufgefallen ist, dass die Lichteffekte ziemlich gut sind. Im Livestream wird eine Schützin gespielt und diese hat eine Taschenlampe am Gewehr. Der Lichtkegel wird jederzeit korrekt dargestellt und sorgt ebenfalls für die entsprechende Atmosphäre. Eine gute Sache, meiner Meinung nach. Vor allem macht diese Sache Sinn, wenn man durch dunkele Korridore jagt. Das Menü und Inventar fallen allerdings noch etwas sperrig und ungemütlich aus, hier müsste sich noch etwas tun.

Nachtrag: Ich habe vor Kurzem einige Stunden The Incredible Adventures of Van Helsing gespielt und gestern etwas Path of Exile. Das Trefferfeedback ist leider so unterschiedlich, dass ich den Unterschied sofort gemerkt habe. Das müssen die Entwickler auf jeden Fall verbessern. Wenn das in Warhammer 40k Inquisitor Martyr genauso ausschaut, dann wirds nichts sehr viel Spaß machen, befürchte ich.

Insgesamt kann man sagen, dass ich schon jetzt von Warhammer 40.000 Inquisitor Martyr überzeugt bin und eigentlich gar nicht mehr auf den Release (voraussichtlich 2017) warten kann. Ich bin gespannt was uns in Zukunft noch erwarten wird. Weitere Details, sowie die Bilder und das Video, gibt es auf der offiziellen Webseite.

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