Randlocher
Assassins Creed Origins

Assassin’s Creed Origins – Warum das Spiel einen großen Fehler macht!

Assassin’s Creed Origins macht Spaß, sieht super aus und ist riesig. Selbst die Geschichte ist für ein Assassin’s Creed gelungen. Trotzdem ist das Spiel nicht so gut, wie es hätte sein können und daran ist nur eine einzige Sache Schuld: Die Kartenmarkierungen!

Ich habe einige Stunden in das Spiel gesteckt und 93% laut Uplay im Spiel erreicht. Das ist für mich persönlich eine Menge, weil ich eigentlich Freund der typischen Sammelaufgaben bin – die es in gar nicht gibt. Sehr gut.

Ich bin ein riesen Freund vom Erkunden, etwas was dem Spiel trotz der vielen Dinge die man entdecken könnte, einfach fehlt. Der große Haken an Assassin’s Creed Origins ist, dass man nichts entdecken kann, weil alles schon entdeckt wurde. Irgendein großartiger Entdecker hat nämlich Markierungen auf die Karte gepackt. Das neue Feature mit dem Spieler Bilder von allem schießen können und diese ebenfalls auf der eigenen(!) Karte angezeigt werden, auch in Gebieten, die man noch gar nicht aufgedeckt hat, ist das ein riesen Haufen Scheiße. Vor allem weil man beides nicht abstellen kann. Beides wird in der Standardansicht der „Weltkarte“ angezeigt und die Markierungen lassen sich sogar im Shop freikaufen. WTF? Wie soll ich das was entdecken, wenn es nichts zu Entdecken gibt? In bspw. Skyrim gibt es nur Punkte, wenn ich in der Nähe bin. Für mich auch völlig nachvollziehbar, denn ich sehe es ja auch. Warum sollte dieser Punkt dann nicht im Kompass zu sehen sein?

Ich könnte jetzt noch weiter über das Thema schreiben, allerdings regt mich das Ganze so auf, dass es einfach keinen Sinn machen würde. Unfassbar zurückgeblieben das Ganze.

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